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Wanderwegbau in Ottenhusen

Rechtzeitig vor der Einweihung des Römerturms baute der Gewerbeverein Ballwil Hohenrain (GVBH) im Oberfeld Ottenhusen, Gemeinde Hohenrain, einen 75 Meter langen Wanderweg entlang der Sinserstrasse.

Wanderwegbau in Ottenhusen

Rechtzeitig vor der Einweihung des Römerturms baute der Gewerbeverein Ballwil Hohenrain (GVBH) im Oberfeld Ottenhusen, Gemeinde Hohenrain, einen 75 Meter langen Wanderweg entlang der Sinserstrasse.

Mit zwei Jahren Verspätung konnte die Gemeinde Hohenrain das Jubiläumsgeschenk vom Gewerbeverein Ballwil Hohenrain einlösen, welches anlässlich des 20-Jahre-Jubiläums vom GVBH versprochen wurde. Wir erinnern uns, für die Gemeinde Ballwil hatte der GVBH 2018 einen neuen Steg zur alten Mühle gebaut. Infolge einer Einsprache konnte die ursprünglich geplante Sanierung eines bestehenden Wanderwegs zwischen Ottenhusen und Oberebersol nicht realisiert werden. Umso grösser war die Freude aller Beteiligten, dass ein fehlendes Stück Wanderweg im Oberfeld, entlang der Sinserstrasse gebaut werden konnte. Damit müssen die Wanderer auf diesem Wegstück nicht mehr auf der Strasse laufen und können sich sicher auf dem neuen Wanderweg bewegen.
Am Samstag 22. August, frühmorgens um sieben Uhr, startete ein freiwilliges Team des GVBH mit den Aushubarbeiten. Mit Bagger, Dumper und Pneulader der Bauunternehmung Beer rückten die Arbeiten zügig voran. Ein heftiges Gewitter um 08.00 Uhr verursachte eine kleine Verzögerung und zusätzlichen Reinigungsaufwand entlang der Strasse.
Ungefähr fünfzig Kubikmeter Oberboden wurden für die Kofferung ausgehoben. Die gleichen Mengen an Kies, Mergel und Spezialsubstrat anschliessend wieder eingebaut und verdichtet. Als Beitrag für die Biodiversität entsteht zwischen dem Weg und entlang der Sinserstrasse, ein achtzig Zentimeter breiter Streifen mit Blumenwiese.
Gemeindepräsident Alfons Knüsel bedankte sich vor Ort für den Freiwilligen Einsatz der «Chrampfer» vom GVBH.

Pünktlich um 17.00 Uhr war der Wanderweg fertig gestellt.
Eine zufriedene Mannschaft blickt auf ein gelungenes Werk zurück, welches Dank dem Einverständnis der Grundstückbesitzer Jakob und Judith Kaufmann erstellt werden konnte.

v.l.n.r. Thomas Frey; Ruedi Käch; Jeanette Frey; Klaus Beer; Christian
Hädinger; Valentin Burch; Otti Rütter

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